Zwei Workshops von W. Bangert
Sie befinden sich im Bereich:

 

r i c h t i g - s w i n g e n

und

improvisieren

e i n f a c h - l o s l e g e n


Die richtige Interpretation des Swing und

Improvisieren leicht gemacht mit Magic Tones nach Paul Schütt

Der Swing - ein Schlüssel zum Musizieren moderner Rhythmen?

Swingelemente finden sich in den meisten heute gespielten Stilarten.

 

Klassik - Swing - Pop
Die differenzierten Stilarten stellen an die Musizierenden in Schulen, Musikvereinen und in den meisten anderen Gruppen heute hohe Anforderungen.
Moderne Stilarten finden wir im Musical, in der Tanz- oder Unterhaltungsmusik ja selbst in volkstümlichen Programmen. Ob im Orchester, in der Big-Band oder im Ensemble, überal müssen sich Musikerinnen und Musiker im modernen wie im klassischen Stil auskennen.

Der Workshop

vermittelt, verdeutlicht und vertieft die unterschiedliche Interpretation und Phrasierung der geschriebenen Noten von Klassik und Swing.

Dazu gehören u.a.: Grundregeln des Swing - Synkopen
- Phrasierungen - Einwüfe - Achtel und Triolen - Artikulation - Ausnahmnen

Learning by doing

Die Noten und Phrasierungen werden auf eine Leinwand projiziert und sind jeweils in 6 Stimmungen bzw. Schlüsseln gleichzeitig lesbar und abspielbar, so daß eine gemischte kleine Gruppe, eine Big-Band oder ein gesamtes Blasorchester teilnehmen kann.
Theorie und Praxis werden unmittelbar verknüpft und Abschnittsweise durch entsprechende Jazzetüden ‘spielerisch’ vertieft. Die Instrumente sind ständig im Einsatz.

Die Lektionen für das Einsteigen in die Improvisation mit Magic Tones werden nach Absprache in das Ablaufprogramm integriert.

Die Teilnehmer/innen sollen praktische Kenntnisse auf dem Instrument (nach der klassischen Schulung) und Erfahrung beim Spiel in der Gruppe haben.

Der Workshop dauert ca. 10 Stunden auf zwei Folgen verteilt

 

 

Auszug aus der Fach- und Verbandszeitschrift des Hessischen Musikverbandes E.V.